Langsam können wir von einer gelebten Tradition sprechen. Direkt im Januar fanden die beiden Jahresgespräche der NRW Fachgruppe Ländliche Entwicklung und Bodenordnung statt.
Am 8. Januar trafen sich Vertretungen des Fachgruppenvorstandes mit dem Abteilungsleiter Dr. Dietzel und der neuen Referatsleitung für Ländliche Bodenordnung Andras Wizesarsky.
Es gab einige Themen, die besprochen wurden u. a. LEADER, Struktur- und Dorfentwicklung. Außerdem unsere „Herzensthemen“ wie die nächste Standortschließung in Mönchengladbach.
Der Fachgruppenvorstand wies klar auf die möglichen negativen Konsequenzen hin. Ob sich das Landwirtschaftsministerium für den Erhalt des Standortes einsetzen wird ist fraglich. Zumal sich damit ein fragwürdiger Trend fortsetzt. Der Standort Aachen ist bereits geschlossen und der Standort Coesfeld wird zum Ende des Jahres 2028 geschlossen werden.
Auch zum Thema mehr A13-Stellen für die Projektleitungen taten sich die Vertreter des Landwirtschaftsministeriums schwer, geschweige zum denn Thema durchgängige Laufbahnen.
Die gleichen Themen wurden mit den Vertretern von CDU, Wilhelm Kort (MdL), Markus Höner (MdL) und den GRÜNEN Norwich Rüsse (MdL), Dr. Gregor Kaiser (MdL), sowie Christa Rohlmann (wissenschaftliche Mitarbeiterin CDU) und Patrick Motte (wissenschaftlicher Mitarbeiter GRÜNE) besprochen. Erneut wiesen wir auf die drohenden Standortschließungen hin. Auch hier wurden wir leider enttäuscht. Eine wirkliche Unterstützung werden wir wohl weder aus dem Fachministerium noch aus dem Landtag erhalten.
Trotzdem sind wir der Meinung, dass wir uns für die Kolleginnen und Kollegen stark machen müssen. Auch wenn wir das Gefühl haben, wie Don Quijote gegen Windmühlen zu kämpfen.
Wir werden mit den MdL und unserem Fachministerium weiterhin in Kontakt bleiben.
v.l.n.r.: Wilhelm Kort (MdL, CDU), Bahar Akay (BTB FG), Sebastian Horst (BTB FG), Michael Berger (BTB FG), Markus Nowak (BTB FG), Benedikt Timmer (BTB FG), Markus Höner (MdL, CDU), Dr. Gregor Kaiser (MdL, GRÜNE), Norwich Rüsse (MdL, GRÜNE)


