Aktuelles

Das Ergebnis in Kürze:

Bis März 2022 wird eine steuerfreie Corona-Sonderzahlung von 1.300 € gezahlt.
Eine lineare Erhöhung von 2,8 Prozent der Tabellenentgelte erfolgt zum 1. Dezember 2022.
Erreicht wurde außerdem, dass der Arbeitsvorgang und damit die Basis einer guten Eingruppierung nicht verschlechtert worden ist.
Dieser Erfolg hatte allerdings den Preis, dass außer im Bereich des Gesundheitswesens die TdL zu weiteren notwendigen Verbesserungen nicht bereit war.
Aus Sicht des BTB haben die Landesregierungen noch nicht realisiert, wie groß in den Landesverwaltungen der Fachkräftemangel bei einer enorm großen Anzahl an bevorstehenden Personalabgängen in den nächsten Jahren sein wird. Ohne gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist kein verlässlicher und kompetenter Staat zu machen. Das Tarifergebnis TV-L 2021 wird die Personalprobleme weiter verschärfen.
Das linear eher schwache Ergebnis von 2,8 Prozent auf eine Laufzeit von 24 Monaten wird durch eine Corona-Sonderzahlung in Höhe von 1.300 € lediglich temporär abgemildert.

Für einen konkurrenzfähigen öffentlichen Dienst braucht es mehr und die Beschäftigten haben es verdient. In einer Zeit der permanenten politischen Wechselwirkung haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes die Funktionsfähigkeit des Staats aufrechterhalten und ihre Kompetenzen erneut unter Beweis gestellt. Dies konnten Bürger und ebenso Arbeitgeber erfahren. Eine Erkenntnis, die den Vertretern am Verhandlungstisch abhanden gekommen ist.

Themen: mehr Fachpersonal bei Flurbereinigungsbehörden, Job-Attraktivitätssteigerung, mehr Fördermittel für Waldflurbereinigungsverfahren, Bürokratieabbau
In einem offenen und langen Austauschgespräch trafen sich die Vertreter des BTB-NRW-Fachgruppenvorstandes LEB am 15. November 2021 mit Herrn Rüße MdL und Fehr. Sie stell-ten die umfangreichen Tätigkeiten der Flurbereinigungsbehörden in NRW dar. Gleichzeitig zeigten Sie, dass die Flurbereinigungsbehörden die Problemlöser für vielfältige Landnut-zungskonflikte im ländlichen Raum sind. Den Vertretern der Fraktion BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN wurde praxisnah gezeigt, wie mit dem ganzheitlichen Instrument der Bodenord-nung
- klassische Ziele der Verbesserung der Produktionsbedingungen für die Land- und Forstwirtschaft durch Wegebau und Neuordnung,
- Maßnahmen für Natur, Umwelt, Artenschutz, Umsetzung der WRRL und
- Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung realisiert werden.
Anhand von einem Landmanagementverfahren wurde anschaulich erläutert, wie die Flurbe-reinigungsbehörden weit entfernte Flächen kauft und diese punktgenau in die Zielkulisse tauschen kann.
Um dies alles und noch viel mehr zu realisieren benötigen die Flurbereinigungsbehörden die „Mangelware“ gut ausgebildetes Fachpersonal. Die Vertreter des Fachgruppenvorstandes zeigen die aktuellen Schwierigkeiten bei der Nachwuchsgewinnung. Laut einer großen Ta-geszeitung, kommen auf 100 offene Stellen im Vermessungsbereich nur 68 Bewer-ber*innen.
Unsere Forderungen an BÜNDNIS90/ DIE GRÜNEN:
Wir benötigen durchgängige Qualifizierungswege bei den Flurbereinigungsbehörden in NRW! Was bringt es den Dienstherrn, die Beamtenanwärter*innen einen Sonderzuschlag von 70% während der Ausbildung zu gewähren, aber anschließend keine beruflichen Per-spektiven aufzeigen kann bzw. „lange Standzeiten“ erforderlich sind, um die nächste Besol-dungsstufe zu erreichen, obwohl Stellen frei wären! Eine Abwanderung beziehungsweise Abwerbung ist die Folge! Gut ausgebildete Fachkräfte müssen auch entsprechend entlohnt werden! In den nächsten fünf Jahren, wird ca. 50 % des jetzigen Personals altersbedingt fehlen, wenn keine Neubesetzungen stattfinden!

Am 29. Oktober 2021 haben unsere Mitglieder des BTB mit einem Aktionstag im Rahmen der Einkommensrunde 2021 mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ein Zeichen gesetzt.
Mit unseren Aktionen an zahlreichen Standorten haben wir die Arbeitssituation der Kolleginnen und Kollegen während der Corona-Pandemie thematisiert.
Zudem wurde auf, die für den BTB besonders wichtigen Punkte des Fachkräfte- und Nachwuchsmangels in den Dienststellen, die Abwanderung von Fachkräften in die freie Wirtschaft sowie der schwierige finanziellen Situation vieler Beschäftigter in den Ballungsräumen hingewiesen.

Flugblatt siehe hier

Slideshow auf Instagram siehe hier

Auf Grund fehlender Mandatsträger hat sich die etwa 160 Mitglieder starke Fachgruppe Mensch - Umwelt – Technik (M.U.T.) auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 29.10.2021 in Detmold aufgelöst. Die Fachgruppenvorsitzende Marlen Kupfernagel hatte vorher fast ein Jahr lang vergeblich versucht, weitere MitstreiterInnen für den Fachgruppenvorstand zu gewinnen. Die Kassenführung musste schon durch den Landesschatzmeister Horst Werner Wolter wahrgenommen werden, um überhaupt handlungsfähig zu bleiben. Letztmalig wurde auf der Mitgliederversammlung versucht, Freiwillige zu gewinnen. Da dies nicht gelang, musste die Fachgruppe aufgelöst werden. Bereits in der Landesvorstandsitzung am 9+10.092021 wurde für diesen Fall beschlossen, dass die Mitglieder in der Fachgruppe Arbeitsschutz und Umweltschutz (FAU) eine neue Heimat finden sollen und dazu die Wasserwirtschaft im Fachgruppenvorstand durch Marlen Kupfernagel ergänzt werden soll, damit alle ehemaligen Fachbereiche der M.U.T auch in der FAU abgebildet werden. Dazu ergeht in diesen Tagen ein Schreiben an alle Mitglieder der M.U.T., in dem die Änderungen erläutert werden.

Am 28. Oktober 1961 ist der BTB NRW in Dortmund als erster Landesverband gegründet worden – etwa 1 Jahr vor Gründung des Bundesverbandes. Von den 13 Gründungsmitgliedern, die den ersten Landesvorstand gebildet haben, lebt nach dem Tod unseres Ehrenvorsitzenden Otto Schnabel nur noch der 101-jährige Prof. Hansjakob Friederich, dem der BTB NRW im Sommer 2021 die Ehrennadel verliehen hat. Zur Gründung trug die Gewerkschaft noch den Namen "Bund der technischen Beamten" - dessen Abkürzung uns bis heute geblieben ist - und startete mit der Fachgruppe Kataster- und Vermessungswesen, der Fachgruppe Flurbereinigung und Siedlung und der Fachgruppe Wasserwirtschaftswesen.
Coronabedingt findet in diesem Jahr keine Jubiläumsfeier statt. Der Landesvortand hat stattdessen auf seiner Vorstandssitzung am 9+10.09.2021 in Münster einstimmig beschlossen, 1.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk für den Sonderfonds „Fluthilfe für Kinder“ zu spenden. Das geplante Mitgliederfest, das zu Ehren des 60-jährigen Bestehens gefeiert werden sollte, wird zu gegebener Zeit nachgeholt.

Am 22. Oktober 2021 ist der Ehrenvorsitzende und Gründungsmitglied des BTB NRW Otto Schnabel in Düsseldorf im Alter von 93 Jahren verstorben, wo er auch am 31. März 1928 geboren wurde. Er hat leider das 60-jährige Bestehen seiner Gewerkschaft nicht mehr erleben können, deren Vorläufer der Bund Deutscher Vermessungsbeamten (BDV), Landesverband Nordrhein-Westfalen war. Dem BDV trat Otto Schnabel im Jahre 1950 bei und war von 1959 bis 1961 dessen stellvertretender Landesvorsitzender.

Am 28. Oktober 1961 gründete er mit 12 weiteren Mitstreitern in Dortmund den Bund der Technischen Beamten Nordrhein-Westfalen im Deutschen Beamtenbund. Dem Landesvorstand gehörte Otto Schnabel als stellvertretender Landesvorsitzender an. Von 1968 bis 1971 war er Landesvorsitzender des BTB NRW. Mit seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden des BTB schied Otto Schnabel aus dem Landesvorstand des BTB NRW aus. Bei seiner Verabschiedung wurde ihm aufgrund seiner außergewöhnlichen Verdienste der Ehrenvorsitz des BTB NRW zuerkannt.

Der Landesvortand hat auf seiner Vorstandssitzung am 9+10.09.2021 in Münster einstimmig beschlossen, 1.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk für den Sonderfonds „Fluthilfe für Kinder“ zu spenden und dafür auf die diesjährigen Jubiläumsfeierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen des BTB NRW zu verzichten.
Mit dem Sonderfonds werden gemeinnützige Träger und öffentliche Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Familieneinrichtungen mit bis zu 25.000 Euro unterstützt, um Spielflächen und Freizeitangebote vor Ort wieder aufzubauen, die durch die Flutkatastrophe zerstört wurden. Beispielhafte Maßnahmen sind der Wiederaufbau des Spielplatzes in einer Kita-Außenfläche, Renovierung von Aufenthaltsräumen eines Jugendhilfezentrums oder die Wiederherstellung von Sportplätzen und Spielgeräten.

landesvorstandssitzung1Am 09. und 10.09.2021 trat der Landesvorstand des BTB NRW zu einer zweitägigen Landesvorstandssitzung in Münster zusammen. Hauptthema war eine Attraktivitätssteigerung der fachlichen Gewerkschaftsarbeit für die aktiven und potentiellen Mandatsträger. Der Landesvorstand war sich einig, dass das Fachwissen die Stärke des BTB ist und die Mitglieder über ein ausgeprägtes Knowhow im eigenen Arbeitsbereich und eine hohe Identifikation mit dem eigenen Fachbereich (= Fachgruppe) verfügen. Die Fachkompetenz ist als Kernkompetenz des BTB unverzichtbar muss erhalten bleiben. Beschlossen wurde eine größere Unterstützung durch die Geschäftsstelle bei der Mitgliederverwaltung und dem Beitragseinzug, da für diese Verwaltungsaufgaben viele Ressourcen in den Fachgruppen gebunden werden, die besser für Facharbeit zur Verfügung stehen sollten.

Am 26. August 2021 hat die Bundestarifkommission des dbb beamtenbund und tarifunion gemeinsam mit dem Bundesvorstand die Forderungen zur Einkommensrunde 2021 für die öffentliche Verwaltung der Länder beraten und beschlossen.

Die wichtigsten Forderungen des dbb für einen starken öffentlichen Dienst:

Erhöhung der Tabellenentgelte der Beschäftigten um 5 % bei einer Laufzeit von
12 Monaten, mindestens um 150 Euro monatlich
Erhöhung der Azubi- / Studierenden- / Praktikantinnen- / Praktikanten-Entgelte um 100 Euro monatlich
Übernahme der Auszubildenden nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung

c) BTB NRW

In Anerkennung seiner besonderen Verdienste um Technik und Naturwissenschaft und um die in diesen Fachbereichen Beschäftigten überreichten Jürgen Thier, Landesvorsitzender des BTB NRW, und Udo Kock, Vorsitzender der Vertretung der Senioren und Hinterbliebenen im BTB Bund, am 11. Juni 2021 dem Gründungsmitglied des BTB NRW, Prof. Hansjakob Friederich, im Namen des BTB NRW die Ehrennadel samt Verleihungsurkunde. Über die überraschende Würdigung seines Engagements für den BTB hat sich Kollege Friederich sehr gefreut.

Im September 2021 stehen die Tarifverhandlungen und die Besoldungsanpassungen bei den Ländern an.

Die Ausgangslage ist ersichtlich schwer. In unserer Argumentation werden wir auf jeden Fall die Verdienste der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in der Krise, aber auch die Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des öffentlichen Dienstes herausstellen.

Die Tarifverhandlungen und die Verhandlung der Besoldungsanpassung sind aber weit mehr als nur eine lineare Anpassung des Einkommens an die Inflation oder Preissteigerung!

Im BTB wollen wir gemeinsam mit Ihnen, unseren Mitgliedern, einen Austausch starten, um Ihre Ansprüche und Bedürfnisse bestmöglich zu erfassen und somit eine gute Grundlage für unsere Forderungen an die Verhandlungen zu erhalten.

Bitte beteiligen Sie sich an beigefügter Mitgliederumfrage und senden Sie uns Ihre Meinung bis spätestens 14. Mai 2021 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .Unter allen Einsendern verlosen wir nützliche Geschenke!

Neumitglieder werben und gewinnen!

Gewinnen Sie eine Kollegin oder einen Kollegen als neues Mitlgied für den BTB und erhalten Sie die Chance auf einen tollen Gewinn!

Das Beitrittsformular und das Gewinnlos ausfüllen und bis spätestens zum 31.05.2021 per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Unter allen eingegangenen Beitrittsformularen findet Ende Juni 2021 die Verlosung von einem Reisegutschein im Wert von 300 €, einem Einkaufsgutschein im Wert von 200€ und einem Restaurantgutschein im Wert von 100 € statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

 

 

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung verbessert den Infektionsschutz in der Arbeitswelt - Homeoffice muss angeboten werden und Kontakte müssen reduziert werden

Am 27.02.2021 ist die neue SARS-CoV2-Arbeitsschutzverordnung auf Grundlage des Arbeitsschutzgesetzes in Kraft getreten. Sie wurde auf Grund der Dringlichkeit als Ministerverordnung ohne Beteiligung des Bundesrates verabschiedet und ist zunächst bis zum 15.03.2021 befristet. Zu den wesentlichen Inhalten der Verordnung gehören der Ausbau von Telearbeit, um möglichst eine Verlagerung von Arbeit in die private Wohnung zu erreichen und damit betriebliche Personenkontakte zu reduzieren.

Kontrolliert werden die neuen Anforderungen in NRW durch die Arbeitsschützer bei den Bezirksregierungen, von denen viele Kolleginnen und Kollegen in der Fachgruppe Arbeitsschutz und Umweltschutz im BTB NRW organisiert sind und damit einen großen Beitrag zur weiteren Reduzierung des Infektionsrisikos bei der Arbeit leisten.

Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserer Mitgliederinformation

Das Verhandlungsergebnis der Tarifauseinandersetzung Bund und Kommunen steht: In einer krisengeprägten Tarifauseinandersetzung wurde ein Verhandlungsergebnis mit Akzenten für eine stabile und solidarische Zukunft erreicht!

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In der aktuellen Corona-Pandemie haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes ihre besondere Leidenschaft für die Stabilität unseres Landes deutlich bewiesen. Sie haben die Anerkennung für ihren Einsatz von der gesamten Bevölkerung erfahren.

Tarifforderung und schwieriger Auftakt der Einkommensrunde

Am 25. August 2020 hat die Bundestarifkommission des dbb gemeinsam mit dem Bundesvorstand und der Beamtenkommission die Forderungen zur Einkommensrunde 2020 für die öffentliche Verwaltung von Bund und Kommunen beraten und beschlossen.

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Die wichtigsten Forderungen

  • Erhöhung der Tabellenentgelte um 4,8 Prozent, mindestens 150 Euro, bei einer Laufzeit von 12 Monaten
  • Erhöhung der Ausbildungs- und Praktikantenentgelte um 100 Euro sowie eine verbindliche Zusage zur Übernahme der Azubis
  • Einbeziehung der praxisorientierten Dualstudiengänge in den TVSöD

Schwerpunkte: Fortsetzung Sonderzahlung für Anwärter ♦ Stellenkürzung, Perspektivstellen ♦ Benefits für Mitarbeiter/in ♦ hohe Auslastung bei den Flurbereinigungsbehörden ♦ jährliche Besprechung

… diese und weitere gewerkschaftliche Themen standen auf der Tagesordnung bei Vertretern des Fachgruppenvorstandes Ländliche Entwicklung, Bodenordnung und von des Umweltministeriums NRW (MULNV NRW) trafen sich zum gemeinsamen Gedankenaustausch mit Dr. Dietzel sowie Frau Hölting-Bormann und Frau Hunke-Klein. Nehmen wir das Fazit vornweg: „es besteht in vielen Punkten ein einheitlicher Konsens“. Doch der Reihe nach:

 

Die Kolleginnen und Kollegen der Fachgruppe Arbeitsschutz und Umweltschutz von der Bezirksregierung Düsseldorf sorgen im Landeslager für Schutzausrüstung an der Messe Düsseldorf durch Ihren außerordentlichen Einsatz tagtäglich dafür, dass in ganz Nordrhein-Westfalen nur geprüfte Atemschutzmasken vom Land an die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen verteilt werden. Bislang sind schon etwa 30 Millionen Masken über das Landeslager verteilt worden.

Auf Grund der aktuellen Entwicklungen hat der DBB NRW ein Informationsblatt zum neuartigen Corona-Virus (CoV2) zusammengestellt. In diesem Infoblatt werden die Entstehungsgeschichte, Begrifflichkeiten, Symptome, Übertragungswege, Vorsichts- und Schutzmaßnahmen anschaulich erläutert. Außerdem wird erklärt, was Sie in einem Verdachtsfall tun müssen.

Aktuelle informationen für Nordrhein-Westfalen entnehmen Sie bitte der Corona-Sonderseite des NRW-Gesundheitsministeriums: https://www.mags.nrw/coronavirus.

Das DBB NRW Infoblatt können Sie auch hier direkt als pdf herunterladen: Infoblatt Corona des DBB NRW (Stand 13.03.2020)

(c) BTB NRW

 

Im Rahmen einer Landesvorstandssitzung des BTB NRW am 10. März 2020 in der Geschäftsstelle des DBB NRW nutzte Roland Staude - der Vorsitzende des DBB NRW - die Gelegenheit, über aktuelle politische Entwicklungen zu berichten.

Bei der anschließenden Diskussion wurde Roland Staude über den Informationsstand und die Position des DBB NRW u.a. zu den Themen Großlaufbahnen, Anpassung des Landes- an das Bundesreisekostengesetzes und Möglichkeiten zur Attraktivitätsförderung des öffentlichen Dienstes von den Teilnehmern des BTB NRW befragt, sodass sich eine angeregte Diskussion entwickelte. 

In der Landesregierung Nordrhein-Westfalen gibt es aktuell Überlegungen zur Einführung von Großlaufbahnen. Damit sieht die Landesregierung die Möglichkeit, als Arbeitgeber attraktiver zu werden. Was an einer Großlaufbahn attraktiver sein soll, ist für den BTB NRW allerdings noch nicht erkennbar.